Newsletter vom 17.05.2020

Die Zukunft des Reisens

Die Zukunft des Reisens

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Die Fortbewegung zu Fuß war schon immer die natürliche Form des Menschen unterwegs zu sein. Neue Orte entdecken, Erkenntnisse gewinnen, zur Ruhe kommen, unseren Körper und die Beine zu dem zu nutzen, wozu sie da sind. Zur Zeit des Lockdowns war das Spazieren und Laufen an der frischen Luft zudem die beste Form, sich fit zu halten und um vielleicht auch düstere Gedanken zu vertreiben.

Wir sind große Fans und Befürworter der Bewegung zu Fuß und in der Natur! Wir packen sehr gerne und immer wieder unseren Rucksack und ziehen los. Wir haben unsere Leidenschaft zum Beruf gemacht. Bei unseren Reisen können wir beobachten, wie die Bewegung in der Natur jeden Einzelnen - auf ganz unterschiedliche Art - berührt und jedem gut tut.

Unsere Form des Reisens entspringt nicht nur dem archaischen Bedürfnis nach Bewegung, sie ist absolut zukunftsfähig. Wir wandern in kleinen Gruppen von 6-12 Personen auf ausgewählten Wegen und halten uns in wunderschöner Natur abseits des Massentourismus auf. Wir übernachten in inhabergeführten Unterkünften und entwickeln so mittlerweile seit vielen Jahren gute Kontakte vor Ort und nachhaltige Strukturen.

Wir träumen weiter von der Wanderung von Küste zu Küste auf Korsika, der Besteigung der beiden höchsten Berge Griechenlands (Olymp und Smolikas) oder der Yoga-Auszeit im Himalaya. All dies wird wieder möglich sein. Bis dahin heißt es kreativ und fit bleiben. Wir haben da ein paar Vorschläge.

Zu guter Letzt möchten wir euch auf die Woche der Solidarität hinweisen! Dies ist uns ein großes Anliegen, da wir in den letzten Wochen sehr aktiv an diesem Projekt mitgearbeitet haben. Daher unsere Bitte schaut euch den kurzen Beitrag (3 Minuten) an und beteiligt euch an der Woche der Solidarität.

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Unsere Reisen in der Region und in Europa von Juli bis Oktober

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Die Woche der Solidarität

Am 15. März kamen wir aus Südindien von unserer Yogalehrer-Ausbildung zurück. Einen Tag später startete das Projekt Solidarische Corona-Hilfe Bielefeld, welches Harry von Anfang an mit Programmierung und Datenbank-Entwicklung unterstützt. Katarina ist etwas später dazu gestossen, als es darum ging, die Solidarpakete (Einkaufsgutscheine im Wert von 20€) an diejenigen zu verschicken, die in dieser Zeit kaum eine Lobby haben: Menschen mit geringem Einkommen, Flüchtlinge, Obdachlose. Schaut euch gerne das Video dazu an. Ein Drehort war unser Büro: Solidarpakete werden verschickt

Seitdem wurden in Bielefeld über 1.500 Solidarpakete verschickt und die Nachfrage ist immens. Das ist doch keine große Sache - mag jemand sagen. Aber für die Betroffenen können 20 € über die sie einfach und selbstbestimmt verfügen können, eine kleine Hilfe in dieser Zeit sein und auch ein positives Signal, dass jemand an sie denkt. Das motiviert und hat uns zur Idee der Solidaritäts-Challenge geführt. Das Solidarpaket soll es in ganz Deutschland geben und wir wollen in einer Woche dafür Spenden sammeln. Daher hat Franz Schaible heute die Woche der Solidarität ausgerufen.

Was ihr machen könnt? Ihr könnt ab heute ein Solidarpaket spenden für eure Region. Wer z.B. für Hamburg spendet, unterstützt Hamburger Bürger*innen in finanzieller Notlage. Da uns natürlich interessiert, ob unser Newsletter etwas für das Projekt bewirkt hat, vermerkt - wenn ihr mögt - naturaMUNDO. Vielen herzlichen Dank schon mal im Voraus. Solidarpaket-Online-Spenden für eure Region

Auf dem Bild seht ihr übrigens einen Banyantree, der in Auroville steht. So wie seine imposanten Luftwurzeln soll auch unsere Solidariät Wurzeln schlagen.


Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Woche der Solidarität und darauf wieder mit euch unterwegs zu sein,
Katarina & Harry

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