naturaMUNDO-News

Aktuelles über naturaMUNDO, was wir so tun, welche Reisen gerade anstehen, Ankündigungen usw. ...

Bielefeld am 22.04.2020 10:33 (katarina) [430]

am Plage de Peru (Foto: chari , Cargèse, Korsika, Frankreich am 11.10.2018) [5099]

One world - One health

So recht hat er. Der UN-Generalsekretär Antonio Guterres meint:
"Wir müssen entschlossen handeln, um unsere Erde zu beschützen vor beidem: dem Coronavirus und der existentiellen Bedrohung durch die Klimazerstörung."

Seit 1970 wird am 22. April weltweit der Tag der Erde mit vielfältigen Aktionen begangen. Das Ziel ist, das eigene Konsumverhalten zu überdenken. denn es macht einen Unterschied wie und was und wie viel wir konsumieren.

Experten sprechen in diesem Zusammenhang über die Wichtigkeit des Konzeptes "One Health" - der Idee, dass alles miteinander verbunden ist - die Gesundheit von Tieren, das Ökosystem und der Mensch. Wenn eines davon aus dem Gleichgewicht gerät, hat das Folgen auf die anderen.

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Bielefeld am 03.04.2020 13:45 (katarina) [429]

Naturbrücke Ruthsenbach (Foto: chari , der Laden, Unteres Weserbergland 53, Deutschland am 14.05.2017) [5374]

Es lebe das Abenteuer!

Wie bauen wir ein Floß aus Naturmaterialien? Wie lerne ich den wichtigsten aller Knoten (Palstek), so dass ich ihn noch 10 Jahre später aus dem Effeff binden kann? Oder wie gehe ich mit meiner Angst um, dass da vielleicht ein Bär am Aos-Flußufer auftauchen könnte? Auf das alles hatte Rüdiger Nehberg eine Antwort in seinem witzig-informativ geschriebenen Survival-Lexikon.

Rüdiger Nehberg ist in Bielefeld geboren; vor 2 Tagen ist er gestorben - mit 84 Jahren. Ich habe ihn sehr geschätzt für seine Abenteurer-Aktionen aber auch als Aktivisten (Rettung der Yanomani-Indianer in Brasilien, gegen Genital-Verstümmelung bei Frauen). Zweimal durfte ich ihn live erleben und war begeistert von seinem Humor und seiner entschlossenen Vorgehensweise, wenn er sich einmal ein Ziel gesetzt hat. Besonders gefreut habe ich mich, dass sich vor 4 Jahren die Gelegenheit ergab, ihn persönlich kennen zu lernen.

Ein besonderer Mensch, der einem Mut gemacht hat, verrückt anmutende Abenteueraktionen auch wirklich in die Tat umzusetzen: Von der Haustür in Bielefeld zum Beispiel zu Fuß bis nach Süddeutschland zum Geburtstag des Lieblingsonkel Franz zu gehen.

Vielen Dank, lieber Rüdiger Nehberg! Du wirst einen Platz in unseren Abenteurerherzen behalten.

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Bielefeld am 24.03.2020 14:09 (katarina) [428]

Bonjour avec du soleil! (Foto: katarina , Bielefeld, Unteres Weserbergland 53, Deutschland am 24.03.2020) [5373]

Bonjour avec du soleil!

Meine Hände sind etwas trocken vom vielen Händewaschen und wahrscheinlich auch von der Umstellung von tropisch-südindischen Klimaverhältnissen hin zu trockener westfälischer Heizungsluft ... Also beschließe ich heute morgen, meine Lieblingstasse in der Spüle stehen zu lassen und greife zu einer anderen Tasse. Die Wahl fällt auf die Corsica-Ferries-Tasse.

Eine gute Wahl! Die Sonne kommt mit dem ersten Café in die Küche und ich fange an zu träumen. So viele schöne Fährfahrten gab es schon :-) Einige Male haben uns sogar Delfine begleitet auf unserem Weg von Livorno nach Bastia ... Erst die Tage war zu lesen, dass die Delfine erfreulicherweise wieder an die italienische Küste kommen, da auf einmal keine Kreuzfahrtschiffe und nur noch wenige Fähren verkehren. Ich recherchiere und finde einen sehr interessanten Artikel vom August 2018 in der Neuen Züricher Zeitung.

1999 haben Italien, Frankreich und Monaco bereits ein 87.500 Quadratkilometer großes Schutzgebiet geschaffen - das Santuario Pelagos - die Heimat von 8 unterschiedlichen Arten von Delfinen und Walen. Im Artikel steht, dass das Meeresbecken vor Ligurien für die Meeressäuger sehr attraktiv ist. Die Strömung ist günstig und so sind im Sommer massenweise Zooplankton und kleine Garnelen vorhanden. Davon ernähren sich alle möglichen Fische. Diese wiederum locken die Delphine und Wale an. Neben Streifendelphinen sind in diesen Gewässern auch gemeine Delphine, grosse Tümmler, Rundkopfdelphine, Grindwale, Cuvier-Schnabelwale, Pottwale und Finnwale zu beobachten.

Plastik und Verkehrslärm sind die massivsten Probleme für diese sympathischen Meeressäuger. Der junge Meeresbiologe Lorenzo Bordigiani, dessen Spezialgebiet die Sprache von Walen und Delphinen ist, erklärt in dem Artikel: «Diese Tiere sind extrem intelligent. Sie können über riesige Distanzen kommunizieren und Informationen sammeln. Dazu produzieren sie Laute im Ultraschallbereich und nutzen wie die Fledermäuse Echoortung zum Navigieren. Die einzelnen Arten können nach ihren Lauten klar unterschieden werden. Das Faszinierende ist, dass man bei der gleichen Spezies in verschiedenen Meeren unterschiedliche Dialekte ausmachen kann.»

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Auroville am 14.03.2020 02:56 (katarina) [427]

ein ganz besonderer Banjan-Tree - es ist wirklich nur einer (Foto: katarina , Auroville, Tamil Nadu, Indien am 10.03.2020) [5358]

Der Banyanbaum von Auroville

Seine Luftwurzeln sind imposant. Der Banyantree wird auch bengalische Feige genannt. Er wächst zu Beginn epiphytisch (sprich auf einen anderen Baum) und sendet seine Luftwurzeln aus. Der Urbaum nimmt zunächst keinen Schaden. Haben die Luftwurzeln den Boden erreicht, fängt das Wachsen so richtig an. Wuchshöhen von 20-30 m sind keine Seltenheit.

Der Geschichte nach soll ein Banjantree den Grundstein für das spirituelle Zentrum von Auroville gelegt haben. In einer Einöde aus roter Erde mit kaum Pflanzen gab es eine Stelle, an der ein Banjantree wuchs. Dort, etwa 9 km nördlich von Pondicherry, hat Mirra Alfassa bestimmt, soll Auoville, eine geplante internationale Stadt, entstehen. Auroville steht seit Gründung am 28. Februar 1968 unter der Schirmherrschaft der UNESCO.

52 Jahre später sind wir in dieser Planstadt und wir finden ein grünes Paradies vor. Eine Artenvielfalt an Pflanzen, Bäumen und Tieren dürfen wir bei unseren Fahrradtouren erleben. Gestern waren wir im Inneren des Matrimandir - eine schwebende goldene Kugel. Mich hat der Besuch tief beeindruckt. Auch der Banjantree von einst ist noch da. Kein Wunder, dass er in Indien als heiliger Baum gilt.

"Auroville möchte eine universelle Stadt sein, wo Männer und Frauen aller Länder in der Lage sind, ein Leben in Frieden und wachsender Harmonie frei von Konfessionen, frei von Politik und allen Nationalitäten.zu leben Auroville existiert, um die menschliche Einheit zu verwirklichen."

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Thiruvananthapuram am 09.03.2020 05:18 (katarina) [426]

Pongala Fest (Foto: chari , Thiruvananthapuram, Kerala, Indien am 09.08.2020) [5355]

Frauen-Power in Trivandrum

Ein unglaubliches Ereignis: Etwa 2,5 Millionen Frauen treffen sich in der Innenstadt von Trivandrum, besiedeln alle Straßen und Plätze, um zu den Pongala Feierlichkeiten ein kleines Feuer traditionell mit Holz zu entzünden. Das Feuer wird von 3 hübsch dekorierten Backsteinen umgrenzt und auf den Backsteinen wird in einem kleinen Topf gekocht. Es herrscht eine ganz ausgelassene friedliche Stimmung.

Dieses Fest hat es bis ins Guiness Buch der Rekorde gebracht. Es ist die größte Zusammenkunft von Frauen (2,5 Millionen) für ein Event weltweit!

Der Verkehr steht still. Das ist auch der Grund, dass wir überhaupt in der Stadt sind. Um 11 Uhr geht unser Zug nach Madurai. Vom Sivananda Ashram hätte es keine Möglichkeit gegeben, in die Stadt und zum Bahnhof zu kommen. Von daher hatten wir uns kurzerhand am Vorabend ein Zimmer in der Stadt genommen. Wie schön, diesem Fest beigewohnt haben zu können.

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Neyyar Dam am 28.02.2020 10:51 (katarina) [425]

Homa im Ashram zum Beseitigen aller Hindernisse (Foto: katarina , Neyyar Dam, Kerala, Indien am 10.02.2020) [5354]

3 Wochen Indien, 108 Sonnengrüße und 2 Homas

Alles begann mit einer Citta-Vritti. So nennt man auf Sanskrit die Bewegungen des Geistes (Gedanken). Die Entscheidung nach Südindien zu gehen und dort das ATTC (Advanced Yoga Teacher Training Course) zu absolvieren, war die richtige.

Am ersten Tag gab es für uns eine Homa (Feuerritual mit Mantren), um alle Hindernisse zu beseitigen. Und das ist auch nötig. Eine irre Disziplin wird einem hier abverlangt: Pranayama um 5 Uhr morgens (idealerweise sollen wir vorher noch ein paar Sonnengrüße machen), danach Meditation und Satsang, kurz einen Tee und ab geht es zur Yoga-Asana-Stunde, danach Anatomie Stunde (sehr interessant). Eigentlich genug Input für einen Tag, mag jemand denken, doch wir sind jetzt erst beim 10 Uhr Brunch.

Nach dem Essen folgt eine Stunde Karma Yoga und zwei weitere Unterrichtseinheiten. Kurze Pause und dann nochmal 2 Stunden Yoga-Asanas. Abendessenen, kurze Pause, Meditation und Abendsatsang. Wir sind eine große Gruppe und bekommen sehr viel Input, lernen an unsere Grenzen zu kommen und uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ein besonderes Erlebnis war die Asana-Stunde mit 108 Sonnengrüße bei tropischen Temperaturen. Gut für die Beweglichkeit und eine Höchstleistung für die Schweißdrüsen.

Das Ambiente hier ist traumhaft: grün-tropisch mit Palmen, Orchideen, Bananenstauden, tolle offen und luftig gestaltete Räume und nebenan der Neyyar Dam-Stausee.

Heute ist Freitag - freier Tag. Kurzes Durchatmen und Auftanken. Mit indischen Freunden waren wir am Meer und im Tempel Padmanabhaswamy. Das sind dann noch mal ganz andere Einblicke. Indien ist unglaublich, Yoga fasziniert.

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Neyyar Dam am 08.02.2020 06:22 (katarina) [424]

Sonnenaufgang an den Western Ghats (Foto: chari , Neyyar Dam, Kerala, Indien am 07.02.2020) [5345]

Eine Oase inmitten Südindiens

Es war eine lange Reise bis hierhin - nach Neyyar Dam in Südindien. 39,5 Stunden waren wir insgesamt von unserer Haustür bis zu unserer Unterkunft in Neyyar Dam unterwegs. Zwei Nächte haben wir im Flieger verbracht.

Wer Indien kennt, weiß wie trubelig es hier abgehen kann; wie laut und staubig es sein kann. Wir sitzen am frühen Morgen im Taxi. Vom Flughafen Trivandrum sollen es nur 35 km sein. Unser Fahrer fährt gut. Es ist noch dunkel und nicht viel los auf der Straße. Auf einmal wirkt er unsicher, wo unsere Unterkunft Bioveda Hill Resort denn genau sein soll. Er befragt Passanten und Google Maps. Letzteres scheint ein Fehler zu sein. Wir biegen rechts, dann links, dann nochmal links ab. Der Weg wird immer schmaler und steiler. Nur noch kleine Höfe sind ab und an zu sehen. Die Leute leben hier von Naturkautschuk und bewirtschaften kleine Plantagen. Immer wieder tauchen hohe Sandsteinfelsen auf und wir bemerken eine vielfältige tropische Pflanzenwelt.

Zum Glück haben wir die Nummer unserer Unterkunft und keine 5 Minuten später kommt unser Gastgeber mit dem Motorrad. Ob wir laufen können? Na klar. Gepäck wird aufgeladen. Zum Glück fliege ich immer mit Wanderschuhen. Es geht erstmal steil bergauf und dann eröffnet sich ein sensationeller Blick bei aufgehender Sonne. Ein paar Minuten später sind wir in der Unterkunft und sehen, dass diese von der anderen Seite über eine geteerte Straße erreichbar gewesen wäre.

Wir fühlen uns wie in einer Oase. Es gibt warmen Chai und wir können uns in einem kleinen Holz-Bungalow erfrischen und ausruhen. Eine paradiesische Ruhe. Später erfahren wir, dass unsere Nachbarinnen etwa 3 Stunden mit dem Mietwagen herumgefahren sind bis sie hier angekommen sind. Eine wahre Oase!

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Dubai am 06.02.2020 15:42 (katarina) [423]

Mittagessen im alten Stadtviertel Al Fahidi (Foto: chari , Dubai, Emirat Dubai, Vereinigte Arabische Emirate am 06.02.2020) [5344]

Schlaflos in Dubai

Es ging nicht anders und klar hätten wir uns ärgern können über den 15stündigen Zwischenaufenthalt in Dubai auf unserer Reise nach Südindien. Haben wir aber absolut nicht. Ganz im Gegenteil: Wir haben Dubai heute mal außerhalb des Flughafens kennengelernt. Es war ganz unkompliziert und schwuppdiwupp hatten wir unser Visum. Dann nur noch ein paar Schritte bis zur Metro; für die wir uns ein Tagesticket besorgt haben.

So früh am Morgen war es noch kühl. Ideal für unsere Erkundungen des Burj Khalifas mit 828 Metern das höchste Gebäude der Welt. Trotz dieser geballten künstlichen Welt mit ihren ungezählten Hochhäusern, versuchen die Stadtplaner soviel Grün wie möglich ins Stadtbild zu bringen. Tropische Pflanzen wie Frangipanis, Bougainvilleas ebenso wie Olivenbäume, Petunien scheint es hier klimatisch gut zu gehen. Sie werden künstlich bewässert. Auf die Palmeninsel Palm Jameirah - ebenfalls künstlich aufgeschüttet - sind wir mit der fahrerlosen Monorail gefahren und bis an ihren äußeren Rand zum arabischen Golf gelaufen.

Im alten Stadtviertel Al Fahida haben wir uns dann auch noch umgeschaut und waren lecker arabisch essen. Klassisch gab es Hummus und Linsensuppe, serviert in diesen hübschen Töpfen.

Pausen können inspirierend und stärkend sein. Allerdings fallen uns immer wieder die Augen zu.

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Bielefeld am 30.12.2019 18:34 (katarina) [422]

In der Jalan Carpenter wird noch der Rechenschieber genutzt (Foto: katarina , Kuching, Sarawak, Malaysia am 29.12.2016) [4784]

Silvester-Vorbereitungen mal anders

Während hier draußen in Bielefeld schon die ersten Silvester-Knaller zu hören sind, muss ich daran denken, wie friedlich wir Silvester immer wieder auf Borneo verbringen. Unser Stammplatz ist auf der Halbinsel Santubong - eingebettet zwischen Meer und Regenwald. Dort gibt es den sogenannten Rockpool. Ein kleines natürlich gefasstes Becken, in welches ein Regenwald-Fluss hinein fließt und dann weiter ins Meer mündet. Natürlich haben wir auch das eine oder andere besorgt und vorbereitet: Leckere Getränke, Snacks und Deko. Auf dem Bild seht ihr die stolze Besitzerin eines Tempelbedarfs-Laden in Kuching. Dort bekommen wir zum Beispiel ganz tolle Kerzen, Glückspapier und hübsch gefaltete Schiffchen. Die lassen wir mit unseren Wünschen brennend ins Wasser ...

Und ja: der Rechenschieber ist ihr Taschenrechner :-)

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Athen am 26.10.2019 21:27 (katarina) [421]

süße Akazie an der Agora (Foto: chari , Athen, Attika, Griechenland am 26.10.2019) [5321]

Kleine Wunder aus Athen und Thessaloniki

Es sind die kleinen Wunder: zum Beispiel die Abendstimmung an der Promenade Thessalonikis, wenn sich der Himmel mit der untergehenden Sonne verfärbt. Olymp-Massiv, Angler, Passanten und Schiffe auf dem Meer erscheinen als Silhouetten auf einer violett roten Leinwand. Beim Durchschreiten der Ausgrabungsstätte Agora in Athen vorbei an unzähligen Säulen erblicken wir auf einmal die gerade gelb blühende süße Akazie.

Etwas weiter oben auf den Weg zur Akropolis, durch das alte Viertel Plaka, ist da noch die Begegnung mit einem Straßenmusiker. Zuerst hören wir nur die Gitarre und sein Lied. Im Anschluss ergibt sich mit ihm ein philosophisches Gespräch über Selbsterkenntnis. Das wundert nicht. Immerhin gehen wir gerade auf den Wegen, die von vielen Philosophen wie Sokrates, Platon und Antisthenes in den Gründungsjahren der Akropolis (um 477 v. Chr.) beschritten wurden. Das scheint anzustecken. Ganz oben angekommen und etwa 2.500 Jahre später, gibt es dann natürlich das große Wunder zu bestaunen. Die Akropolis und den Parthenon. Die großen Wiederaufbau-Fortschritte der letzten Jahre sind bemerkenswert. Wir verweilen lange hier oben. Offen zu sein für die kleinen und großen Wunder machen unser Leben lebenswert und schön.

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